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Zu
den Merkmalen der RA gehören: Rötung, Schwellung, Schmerzen und Bewegungseinschränkung
um die Gelenke der Hände, Füße, Ellebogen, Knie und Hals. In schwereren Fällen können auch die Augen,
Lungen oder Blutgefäße betroffen sein. Die RA betrifft zunächst im Allgemeinen
die kleinen Gelenke der Finger und Zehen. Häufig treten an den Gelenken ganz plötzlich Schmerzen, Schwellungen
und Wärme auf. Innerhalb von Wochen oder Monaten kann sich die Krankheit auf immer mehr Gelenke ausweiten.
Neben den Gelenken können sich auch die Sehnenscheiden entzünden und anschwellen, z.B. die Sehnenscheiden
der Fingerstrecker auf dem Handrücken sowie des Schleimbeutels am Ellebogen. Frühmorgendliche Steifheit
in den Gelenken und der Gelenkumgebung, die mindestens eine Stunde lang anhält, bevor eine maximale
Verbesserung eintritt, ist ein charakteristisches Anzeichen für RA. Da es sich um ein subjektives Anzeichen
handelt, müssen Patienten sorgfältig über den Unterschied zwischen Schmerzen und Steifheit aufgeklärt
werden. Wie lange die morgendliche Steifheit andauert, hängt von der Krankheitsaktivität ab. RA
geht auch mit ganzkörperlichen (systemischen) Komplikationen einher, die von Erschöpfung und Fieber
bis zu verstärkter Herz-Kreislauf-Erkrankung und Knochendegeneration reichen kann. Die
rheumatoide Arthritis verläuft in drei Stadien: - Anschwellen
der Synovialis, was zu Schmerzen, Wärme, Steifheit, Rötung und Schwellungen in der Gelenkumgebung führt
- Rasche
Zellteilung und schnelles Zellwachstum, was zu einer Verdickung der Synovialis und in der Folge zu einer
Bildung von Unterhautfettgewebe (Pannusbildung) führt
- Entzündungszellen setzen
Enzyme frei, die Knochen- und Knorpelgewebe abbauen. Häufig verliert das betroffene Gelenk dadurch seine
Form und Ausrichtung, was verstärkt Schmerzen und Bewegungsverlust nach sich zieht
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